Gute Nachricht für den Bremerhaven Sport

„Das ist nicht nur eine gute Nachricht für den Bremerhavener Sport,“ so der StadtSportBund Vorsitzende Frank Schildt, „sondern auch für den OSC Bremerhaven, der nicht nachließ und immer wieder auf die schlechte Situation der Sportanlage Nordsee-Stadion hingewiesen hat.“

„Unser besonderer Dank gilt natürlich all denen, die durch ihre gemeinsamen Aktivitäten es erst ermöglicht habe, dass aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“, 4,5 Millionen Euro Bundesmittel nach Bremerhaven in die Finanzierung des maroden Nordsee-Stadion fließen werden. Dies ist ein sehr guter Einstieg in die notwendige Sanierung der größten Sportanlage in der Stadt Bremerhaven,“ so Frank Schildt abschließend.

Sanierung des Nordsee-Stadions, damit keine Eimer mehr aufgestellt werden müssen

Woche des inklusiven Sports in Bremerhaven


v.l.: Heinz-Herbert Grabowski, Harry Viebrok, Uwe Parpart, Maleike Schubert, Manuel Beck, Lars Müller, Bernd Giesecke, Katrin Kunert, Evelyn Lenz-Jakubczyk, Kai Labinski und Frank Schildt.

In der MIA-Modellregion Bremerhaven hat vom 25. bis 29. März die Woche des inklusiven Sports stattgefunden. Insgesamt 14 Sportarten konnten von Menschen mit und ohne Behinderung in den Bremerhavener Vereinen ausprobiert werden.

In der Abschlussveranstaltung, die im Klimahaus am 30. März stattfand und von Stadtrat Uwe Parpart eröffnet wurde, kamen neben den Vertreter*innen auf dem Podium auch die anwesenden Gäste zu Worte.

„Für den StadtSportBund Bremerhaven sind wir sehr froh über diese Aktivitäten und bedanken uns bei Maleike Schubert, die diese 1. Woche des inklusiven Sports in Bremerhaven vorbreitet hat,“ so der Vorsitzende Frank Schildt.

„Besonders gefreut hat mich,“ so Frank Schildt abschließend, „dass die Vizepräsidentin für Breiten, Rehabilitations- und Präventionssport, Katrin Kunert, zum Ausdruck brachte; dass „Die Woche des inklusiven Sports steht vorbildhaft für die Entwicklung der Modellregion und zeigt, dass sich Bremerhaven auf einem guten Weg hin zu einer inklusiven Sportlandschaft befindet.“

Einen weiteren Bericht finden Sie auf der Webseite des Projektes: MIA – Mehr Inklusion für Alle.

Ehrung für den den Kanu-Club Bremerhaven

Am 27. Februar, fand im Bremer Rathaus der Jahresempfang des Landessportbund Bremen e.V. und die Ehrungen von Sportler/innen, Mannschaften und Ehrenamtliche Funktionsträger aus den Bremer Sportvereinen statt – aus Bremerhaven wurde der Kanu-Club Bremerhaven ausgezeichnet.

Der Verein besteht in diesem Jahr 60 Jahre.

In den ersten Jahren des Vereins bis ca. 1966 stand im Mittelpunkt der Rennsport mit Ausrichtung von Regatten. Danach stand der Freizeitsport mit Familien im Mittelpunkt.

Heute hat der kleine Verein Kooperation mit der Anne Frank Schule Bremerhaven und der Initiative Jugendhilfe Bremerhaven, die bei dem Verein den Sport mit eigenen Booten ausüben.

Im weiteren finden im Kanu Club Bremerhaven Wanderfahrten in die nähere Umgebung und Freizeitsport allgemein mit Teilnahme an Wildwasserschulungen und Veranstaltungen des LKV statt.

Vom Verein waren dabei anwesend Annette Göcke, Robert Hartmann und Jörg Duan – herzlichen Glückwunsch.

Die Situation der Sport- und Turnhallen ist nicht akzeptierbar!

Die Stadt Bremerhaven hatte 2013 die Forschungsstelle „Kommunale Sportentwicklungsplanung“ der Bergischen Universität Wuppertal beauftragt, eine aktuelle Grundlage für eine zeitgemäße Sportstättenentwicklungsplanung zu schaffen.

Im Rahmen einer Einwohnerbefragung im Februar 2013 und Juni 2013 wurde das Sporttreiben bei den Einwohner/innen in Bremerhaven erfragt worden. Im Weiteren wurden auch die Sportstätten, der Sportstättenbedarf und der Zustand der Sportanlagen analysiert.

Der StadtSportBund Bremerhaven hatte eine eigene Befragung bei den Bremerhavener Sportvereinen im Herbst 2013 durchgeführt, um den vorliegenden Sportentwicklungsbericht der Stadt Bremerhaven mit diesen Ergebnissen aus dem Sport anzureichern.

„Um herauszufinden, wie die Bremerhavener Sportvereine die Situation der Sport- und Turnhallen aktuelle beurteilen,“ so Frank Schildt, Vorsitzender des StadtSportBundes, „hat der StadtSportBund im Herbst 2018 einen neue Befragung gestartet. Ziel der Befragung war es, auf der Sitzung des Ausschusses für Sport und Freizeit, am 6. März, einen Sachstandsbericht zum Zustand der Sport- und Turnhallen geben zu können.“

In der Sitzung des Ausschusses für Sport und Freizeit, wurde der StadtSportBund von der Vorsitzenden des Turnkreises Bremerhaven, Helke Behrendt, unterstützt.

Als Ergebnis der Befragung konnten Frank Schildt und Helke Behrendt feststellen, dass

  • eine Schaffung von neuen Turn-, Bewegungs- und Sporthallen notwendig ist!
  • Ein Sanierungsprogramm für die Sanitärräume in den Schul- und Turnhallen aufgelegt werden muss!
  • Jede Turn-, Bewegungs- und Sporthalle benötigt wird!
  • die Turngeräte in den Schulturnhallen erneuert werden müssen.

Der Vortrag ist hier herunterzuladen: Situation der Sport- und Turnhallen in Bremerhaven 2019